Westfalen - Gerichte unserer Kindheit
Westfalen - Gerichte unserer Kindheit
Wie man eine herrlich duftende und gut schmeckende Mahlzeit bereitet, die alle sättigt, gesund und kostengünstig ist, wussten unsere Mütter und Omas. Sie war in der Regel frisch gekocht und die Erinnerung daran lässt noch manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ ist eine zutreffende Volksweisheit. Von Winterberg bis Ibbenbüren, von Paderborn bis Münster haben sich Menschen gern an die Speisen aus Kindertagen erinnert und erzählten der Autorin lebhaft dazu die Geschichten, die sie mit jener Zeit verbinden. Auf die besonderen Geschehnisse beim Biersuppe-, Rindergulasch- oder Sauerbratenessen darf man gespannt sein. Ob Blinder Fisch oder Stielmus, ob Kartoffelsalat oder Knockepott, alle Geschichten über die Lieblingsspeisen und die Erinnerungen an die Kindheit sind einfach köstlich! Viele Menschen haben hier gemeinsam den Grundstein für eine Art Alltagsgeschichtsschreibung gelegt. Sie berichten von der samstäglichen Grundreinigung, vom Schulbesuch, von Gartennutzung und Tierhaltung oder schildern die rasante Entwicklung im Lebensmitteleinzelhandel. Bei uns im Westfälischen wurde einst behauptet: „Wat de Bur nich kennt, dat frät he nich!“ Das stimmt so nicht mehr, denn unsere Essgewohnheiten sind in stetem Wandel begriffen und die Genüsse beispielsweise aus dem Mittelmeerraum verwöhnen unsere Gaumen. So sind die französische Küche, Pommes-Frites und Spaghetti-Bolognese schon lange in aller Munde. Natürlich sind auch die Rezepte zu den jeweiligen Gerichten und Geschichten im Buch verzeichnet.
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